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Thema

Pfannen

Gusspfannen speichern viel Wärme und eignen sich für scharfes Anbraten, Bratkartoffeln und den Ofen. Mit Deckel werden sie zur Schmorpfanne.

Typische Größen
24, 26 und 28 cm
Einsatz
Herd, Ofen, Grill

Eine rohe Gusspfanne bildet mit der Zeit eine Patina, die Bratgut leichter lösen lässt. Emaillierte Pfannen brauchen kein Einbrennen und vertragen auch säurehaltige Gerichte gut.

Achten Sie auf den Bodendurchmesser, nicht nur auf den oberen Rand: er entscheidet, wie gut die Pfanne auf Ihrer Kochzone aufliegt. Ein zweiter Griff gegenüber dem Stiel erleichtert das Heben schwerer Pfannen.

Schmorpfannen (auch Braiser oder Sauteuse genannt) sind flacher als ein Bräter und haben einen Deckel. Sie eignen sich für Geschnetzeltes, Risotto und Gerichte, die erst angebraten und dann geschmort werden.

Häufige Fehler

  • Eine kalte Gusspfanne sofort auf höchste Stufe stellen: besser langsam vorheizen.
  • Den Stiel ohne Topflappen greifen, auch nach dem Herd ist er lange heiß.

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